Trockene Weißweine sind im Kommen

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Die Süßegrade von Weinen sind einheitlich geregelt. Als trocken darf ein Wein bezeichnet werden, der maximal eine Restmenge an Zucker von 9 Gramm pro Liter aufweist. Dabei darf der Säuregehalt maximal 2 Gramm pro Liter niedriger ausfallen. Die Mengen können von Anbaugebiet zu Anbaugebiet variieren. In der Regel enthalten klassische trockene Weißweine aber maximal einen Restzuckergehalt von 4 Gramm pro Liter. Auf dem Etikett muss vermerkt sein, um welchen Süßegrad es sich bei dem Weißwein handelt.

Weißwein sollte immer gut gekühlt serviert werden. Ein sehr trockener Wein gehört also vor dem Öffnen für einige Zeit in den Kühlschrank. Es gibt Weinanbaugebiete, die prädestiniert für den Anbau trockener Weine sind. Weißweine, die als trocken bezeichnet werden, sind immer gut durchgegoren. Dabei ist der erlaubte Restzuckergehalt ein wichtiges Kriterium. Da Geschmack immer sehr subjektiv ist, kann man mithilfe einer Weinprobe herausfinden, welcher Weißwein mit welcher Restsüße dem eigenen Geschmack am ehesten entspricht. Sowohl Winzer als auch Weinfachhändler ermöglichen solche Weinproben nach vorheriger Absprache. So kann der richtige Wein schnell gefunden werden.

© Jan Wowra – Fotolia.com

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